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Cliff Bleszinski – Triple-A-Games sind zu riskant!

Manchmal ist es ja schon spannend, Überlegungen über die Zukunft der Videospiele anzustellen – es gibt ja doch eine ganze Menge Bewegung. Vor 20 Jahren war es kaum abzusehen, dass wir über einen langen Zeitraum jedes Jahr neue „Call of Duty“-Ableger bekommen werden, dass kleine Entwicklerstudios nicht minder wertvolle Marken hervorbringen  und dergleichen mehr.

Im Rahmen der „Reboot Development 2017“ in Kroatien hat die Branche wieder über ihr Business gesprochen. Einer der Redner war niemand Geringeres als Cliff Bleszinski, der den „Unreal“- und „Gears of War“-Games seinen Stempel aufdrückte. Und er ließ sich dort zum Thema Triple-A-Games aus.

Tatsächlich, so Bleszinski, seien solche Big-Budget-Games ein sehr riskantes Geschäft. Außerdem seien diese Spiele ein wenig wie riesige Ketten in der amerikanischen Restaurant-Landschaft. Es gäbe zum Beispiel Olive Garden oder The Cheesecake Factory, und das wäre auch okay, aber auch irgendwie immer das gleiche. So wirklich innovativ seien die Spiele nur selten.

Sinnvoller sei es, sich als Entwickler und Publisher auf Double-A-Games zu konzentrieren. In diese Kategorie fallen laut Bleszinski Titel wie „Rocket League“, „Rust“ oder „Warframe“. Bei seinem kommenden Projekt Lawbreakers möchte er sozusagen einen Goldstandard erschaffen – die Qualität eines Triple-A-Games kombiniert mit Preispunkt und Innovation eines Double-A-Games.

Quelle

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