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Kingdom Come: Deliverance – Ärger um Day-One-Patch

Man kennt es ja: Man kauft sich ein Spiel und möchte am liebsten sofort mit dem Zocken anfangen. Doch zunächst muss man das Ganze erst einmal installieren, und als sei das nicht schon nervig genug, gibt es meistens auch noch einen Day-One-Patch, der heruntergeladen werden will. Schlimm, wenn die Internetverbindung mies und der Patch riesig ist.

Und das trifft auch auf Kingdom Come: Deliverance zu. Zur PS4-Version wurde jetzt bekannt, dass der Day-One-Patch satte 23GB groß ist. Das sorgte in der Gamer-Community für reichlich Ärger – muss denn so etwas wirklich sein?

Der zuständige Executive Producer Martin Klima erklärte, dass die Produktionsmethoden der Retail-Releases die Schuld daran tragen. Die Daten des Gold-Masters müssten schon relativ lange vor dem Launch-Termin abgegeben werden – und von diesem Termin an hätte man eigentlich auch die Füße hochlegen können. Man hat sich aber dazu entschieden, die Zeit dazu zu nutzen, das Spiel weiter zu verbessern. Das Resultat davon sei eben ein etwas ausufernder Day-One-Patch.

Darauf sei man nicht stolz, allerdings glaubt man, dass die Spieler mehrere Jahre auf Kingdom Come: Deliverance gewartet haben, und da käme es auf zwei oder drei Stunden Downloadzeit für ein besseres Erlebnis nicht mehr an.

Quelle

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