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Nintendo Switch – Mit NBA Playgrounds und NBA 2K18 sportlich unterwegs

Nintendo Switch auf Twitter

Die am 3. März 2017 veröffentlichte Switch gilt als großer Hoffnungsträger von Nintendo. Eigenen Angaben zufolge verkaufte der japanische Spielekonzern im ersten Monat rund 2,74 Millionen Exemplare. Allein in Deutschland wurden in diesem Zeitraum deutlich mehr als 100.000 Stück abgesetzt. Insgesamt will Nintendo binnen einem Jahr 10 Millionen Konsolen an den Mann bringen. Ein ehrgeiziger Plan, bedenkt man, dass die Wii U Weihnachten 2012 einen ähnlich guten Verkaufsstart hingelegt hat, nur kurz darauf jedoch eine drastische Einbuße der Nachfrage hinnehmen musste. Der schlappe Absatz war unter anderem namentlich dem dürftigen Spieleangebot geschuldet. Insofern ist Nintendo in der Tat gut beraten, neben den Klassikern der Familienunterhaltung namhafte Sportspiele mit an Bord zu holen. Am 9. Mai 2017 hatte NBA Playgrounds auf der Switch Premiere, am 15. September 2017 wird sich NBA 2K18 zum NBA-Jam-Klon gesellen.

 

In den Fußstapfen des Arcade-Klassikers NBA Jam – NBA Playgrounds

Der Ankündigung folgte die Veröffentlichung buchstäblich auf dem Fuße. NBA Playgrounds steht seit Kurzem als Download für Microsoft Windows, PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch zur Verfügung. Die Basketball-Simulation kostet einheitlich 19,99 Euro.

 

Speziell die neue Konsole von Nintendo hat Spielenachschub dringend nötig, weshalb NBA Playgrounds keinen Tag zu früh auf den Markt kam. Freuen dürfte die Japaner der Umstand, dass ihr Neuzuwachs sowohl bei Kritikern als auch bei Spielern großen Anklang findet. So liegt der Metascore bei 75 Punkten, während sich bei Steam über 80 Prozent der Spieler positiv zum Sportspiel äußern.

Abgesehen vom positiven Feedback und der vorläufigen Beschränkung des Angebots auf die Digitalversion ist die Anlehnung an den Spielhallen-Klassiker NBA Jam einer Erwähnung wert. So sind die optischen Parallelen schwer in Abrede zu stellen, während das Gameplay durch ein überschaubares Regelwerk besticht. Fouls sind nicht drin, dafür verspricht das Sportspiel heiße 2-vs-2-Basketballaction mit verrückten Dunks und tollen Moves.

Das Spiel nimmt sich und den Sport nicht wirklich ernst. Gerade deshalb erfreut es sich aber großer Beliebtheit. Das Gros der Spieler hat keinen Bock aufs Studium Aberhunderter von Regeln, sondern will einfach nur bei Laune gehalten werden und seinen Spaß haben. Kein schlechter strategischer Schachzug von Entwickler Saber Interactive, auf dessen Konto etwa die Motocross-Simulation MX Nitro geht.

NBA Playgrounds kann auf Wunsch entweder im Einzelspieler-Modus oder lokal und online im Multiplayer-Modus gespielt werden. Dabei stehen sowohl aktive als auch bereits in Rente gegangene Spieler aus allen 30 Mannschaften der nordamerikanischen Profiliga NBA zur Auswahl. Klingende Namen wie Allen Iverson oder LeBron James sind jenen, die sich über die aktuellen Basketball-Wetten bei Anbietern wie bet365 auf dem Laufenden halten, durchaus ein Begriff. Und die Debütanten in der Basketball-Simulation dürften rasch spitzkriegen, dass Allen Iverson 14 Saisonen lang die NBA aufgemischt hat, während LeBron James zur Stunde den Cleveland Cavaliers gute Dienste leistet.

NBA Playgrounds – Launch Trailer – Nintendo Switch von Nintendo

 

Simulationsklassiker in mehreren Editionen – NBA 2K18

Bereits im Jänner dieses Jahres hat Nintendo durchklingen lassen, dass neben Super Mario und The Legend of Zelda auch die Sportspiele FIFA und NBA 2K18 die Switch bereichern werden. Die erste Zusammenarbeit zwischen dem japanischen Unternehmen und dem Publisher 2K Sports ist das beileibe nicht. So war 2K Sports mit seinem renommierten Basketball-Titel auf der Wii ebenso vertreten wie auf der Wii U. Diesem Engagement folgte aus unerfindlichen Gründen eine lange Sendepause. Nach NBA 2K13 mischt 2K Sports also nun wieder dank NB 2K18 ab Herbst auf einer Nintendo-Konsole mit.

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Der gemeinhin als goldener Standard der Basketballsimulationen gehandelte Titel wird am 19. September zeitgleich für PC, PS4, PS3, Xbox 360, Xbox One und die Nintendo Switch erscheinen. Käufer der Legend Edition dürfen sich hingegen schon vier Tage früher am Spiel erfreuen. Damit geht das Basketball-Abenteuer mit unvergleichlichem Realismus und echtem NBA-Spielspaß in die nächste Runde.

Das Cover der Legend Edition ziert einmal mehr Shaquille O’Neal. Nach NBA 2K6 und NBA 2K7 vor gut zehn Jahren leiht der 45-jährige Ex-Basketballprofi, der sich zur Stunde als Analytiker für die TV-Show „Inside the NBA“ verdingt, damit zum dritten Mal der legendären Basketball-Simulation sein Gesicht. Entsprechend geehrt fühlt sich der Mann.

Genau genommen sind gleich zwei Legend Editionen mit verschiedenen Inhalten angekündigt. Die günstigere Variante um 99,99 US-Dollar wartet mit einem Poster in limitierter Auflage, fünf Panini-Trading-Cards und exklusiven Stickern auf. An digitalen Inhalten hat sie 100.000 virtuelle Währungseinheiten, 20 wöchentliche MyTEAM-Packs, Shaq In-game-Items und mehr zu bieten. Im Unterschied dazu hat die 149,99 US-Dollar teure Legend Edition Gold neben dem Poster und den Stickern ein Lentikular, zehn Panini-Trading-Cards und umfangreichere digitale Inhalte im Angebot. So darf neben Shaq In-game-Items mit 250.000 virtuellen Währungseinheiten und 40 wöchentlichen MyTEAM-Packs gerechnet werden. Über den Preis der Standardausführung ist hingegen augenblicklich nichts bekannt.

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