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NioH – Ärger um Koop-Feature

Wir erinnern uns: NioH bringt ein Feature mit, das es Spielern erlaubt, sich einen Freund ins Geschehen einzuladen, der beim Kampf gegen übermächtige Widersacher behilflich sein kann. Eine sehr witzige Idee für ein Spiel, das für seinen Schwierigkeitsgrad quasi berühmt-berüchtigt ist. Und genau dieses Feature sorgt jetzt für Ärger bei den Käufern.

Das Problem bei der Sache: In der finalen Verkaufsversion kann man Kollegen nur dann zur Hilfe rufen, wenn sie die betreffende Mission bereits abgeschlossen haben. In Beta und Demo war das noch nicht der Fall, dort konnte man die Aufträge kooperativ zum ersten Mal in Angriff nehmen. Deshalb gibt es nun zahlreiche Aufschreie, von Enttäuschung bis Betrugsvorwürfen ist dabei wirklich alles dabei.

Der zuständige Creative Director Tom Lee meldete sich jetzt dazu zu Wort. Tatsächlich musste man diese Einschränkung vornehmen, da es sich nicht um ein Feature handelt, das eine „regulären“ Koop-Kampagne ermöglichen soll. „NioH“ würde den für das Spiel so wichtige Schwierigkeitsgrad verlieren, wenn man dauerhaft kooperativ unterwegs wäre. Es sei von Anfang an als Hilfe-Feature gedacht gewesen.

Ob diese Erklärung die Gemüter beruhigen wird? Wir bezweifeln es.

Quelle

Nioh [PlayStation 4]
Preis: EUR 69,99
1 neu von EUR 69,990 gebraucht

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