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Sniper: Ghost Warrior 3 – Projekt war zu ambitioniert

Fans von Sniper-Shootern haben es ja sicherlich mitbekommen – egal ob am eigenen Leibe oder über Dritte: Sniper: Ghost Warrior 3 wurde von Anfang an von teils erheblichen Problemen geplagt. Das fing schon bei den Ladezeiten an, die den Spieler minutenlang untätig vor die Konsole fesselten und ging so weit, dass die Multiplayer-Komponente noch immer nicht erschienen ist – obwohl der Titel schon seit zwei Monaten im Handel ist.

Marek Tymiñski, CEO von CI Games, erklärte jetzt, dass diese Probleme darauf zurückzuführen sind, dass man einfach zu viel vom Spiel wollte. Man habe sich an großen AAA-Titeln orientiert, und dafür hatte man weder Budget noch Manpower. Das sorgte für unausgegorene Technik und Zeitdruck, wie man an der mehrfach verschobenen Multiplayer-Komponente gut erkennen kann. Letztendlich habe man daraus gelernt und werde bei dem aktuell in Arbeit befindlichen Shooter (einen Namen nannte man allerdings nicht) auf solche Dinge achten.

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