Samstag, 16. Dezember 2017
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Take Two Interactive – Mehr Raum für Mikrotransaktionen

Es gibt Hersteller, die packen ihre Spiele rappelvoll mit Mikrotransaktionen – und dann gibt es solche, die in dieser Beziehung etwas zögerlicher sind. Im Rahmen einer Konferenz sprach jetzt Strauss Zelnick, CEO von Take Two Interactive, über dieses Thema.

Tatsächlich sei man bisher recht konservativ mit Mikrotransaktionen in den hauseigenen Titeln umgegangen, man musste trotzdem Kritik dafür einstecken. Zelnick erklärte, dass Spieler ein sehr gutes Gespür dafür hätten, wenn solche Mikrotransaktionen darauf ausgelegt seien, die Spieler zu schröpfen. Ganz darauf verzichten könne man aber nicht, denn es wäre einfach kein Business-Modell, wenn man Dinge in alle Ewigkeit kostenlos verteilt.

Letztendlich sei es eine Gratwanderung – man müsse eine Balance zwischen „maximaler Umsatz pro Nutzer“ und einer Grundfairness finden. Egal, ob bewusst oder unterbewusst, niemand fühlt sich gut, wenn man für etwas zuviel bezahlt hat. Und das ist der Punkt, der ausgelotet werden muss. Man habe aber nicht vor, die Spieler bis zum letzten Cent abzumelken.

Quelle

 

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