Freitag, 20. Oktober 2017
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Xbox One – User-Ärger sorgte für Umdenken

Erinnern wir uns doch mal zurück an das Jahr 2013 – seinerzeit wurde die Xbox One angekündigt. Kinect sollte damals noch integraler Bestandteil des Xbox-Erlebnisses sein, Indie-Entwickler spielten keine Rolle und sollten sich lieber mal einen Publisher suchen, wenn sie unbedingt Spiele für die neue Microsoft-Konsole veröffentlichen wollten und dergleichen mehr.

Nach über drei Jahren ist von dieser Haltung nichts mehr zu erkennen, der damalige Xbox-Chef Don Mattrick musste gehen und wurde durch den hochsympathischen Phil Spencer ersetzt. Seitdem hat sich viel getan – und wie Corporate Vice President der Windows and Devices Group Yusuf Mehdi jetzt in einem LinkedIn-Artikel berichtet, seien dafür natürlich die Fans verantwortlich.

Deren Reaktion habe bei Microsoft dafür gesorgt, dass man sich darauf besann, dass man die Produkte für diese Menschen herstellt – und das eben nicht nur in der Xbox-Sparte, sondern allgemein bei Microsoft. Man müsse die goldene Mitte zwischen Profit und dem Zufriedenstellen der User finden. Das sei nicht immer einfach, aber die einzige langfristige Lösung. Dabei beruft er sich auf ein Zitat von Elvis Presley: “Take care of the fans and they will sure as hell take care of you”.

Den kompletten Artikel findet Ihr über unseren Quellenlink.

Quelle

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