Trotz der Tatsache, dass sich in Sachen „Call of Duty“ eine Art Ermüdungseffekt eingestellt hat, sind viele Spieler gespannt, was Call of Duty: WWII in diesem Jahr zu bieten haben wird – immerhin spielt das Ganze ja auch endlich mal wieder im Zweiten Weltkrieg. In einer aktuellen Twitter-Session beantwortete Sledgehammer-Chef Glen Schofield einige der dringenden Fragen der Spieler.
Dass man sich auf Europa als Schauplatz verlegt hat, liegt daran, dass Verwandte der Belegschaft dort gekämpft hätten. Deshalb habe man sich einstimmig gegen den Pazifik als Szenario entschieden. Insgesamt sei es durchaus mal eine interessante Herausforderung gewesen, nach „Advanced Warfare“ ein ganz anderes Szenario zu verarbeiten.
Man sei sogar nach Luxemburg, Frankreich, Belgien und Deutschland gereist, um Nachforschungen anzustellen. Hierzu seien tausende Fotos und Unmengen an Videomaterial entstanden, man wollte den Geist und die Energie dieser Gebiete einfangen. Auch bei den Waffen wollte man möglichst akkurat sein und hat nicht nur Literatur gesichtet, sondern auch echte Waffen abgefeuert und mit Fachleuten gesprochen.
Die Story verfolgt man zwar aus der Perspektive des Protagonisten, trotzdem ist man Teil einer Einheit – dieser Aspekt geht nicht verloren. Außerdem heißt es, die Zombies im Zombie-Modus sollen sich anders verhalten als je zuvor, völlig unberechenbar und aggressiv.
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