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For Honor – Ärger um Beta-Faction-War!

Das hatte man bei Ubisoft sicherlich nicht erwartet: Zum Ende der offenen Beta von For Honor erklärte man die Ritter als siegreiche Gruppe des “Faction War” und veröffentlichte eine Infografik via Twitter. Doch unter besagtem Tweet wartete jede Menge Ärger und aufgestaute Aggressionen.

So kann man dort etwa lesen, dass – aus welchem Grund auch immer – die letzte Runde vor (einem mutmaßlich verfrühten) Beta-Ende nicht gezählt worden sei. Hätte Ubisoft diese noch in die Bewertung mit aufgenommen, hätten die Wikinger den Faction War gewonnen.

Davon losgelöst gibt es aber trotzdem noch jede Menge Unzufriedenheit. Ein solches Feature wie “Faction War” könne man mit einer heterogenen Spielergruppe einfach nicht vernünftig spielen, heißt es. Viele Zocker hätten gar keine Lust darauf gehabt, die War Assets selbst zu verteilen und das einer vorhersehbar agierenden KI überlassen. Außerdem habe es fraktionsintern keine Absprachen gegeben, welche Strategien zum Einsatz kommen sollen.

Überhaupt hat sich auf Reddit eine ziemlich aktive Gemeinde eingefunden, die an der “Faction War”-Funktion von “For Honor” etwas auszusetzen hatten. Abhängig vom Beta-Ende sei das Ergebnis vorhersehbar gewesen: Morgens seien die Samurai immer an der Spitze gewesen, Abends die Ritter und in der Nacht eben die Wikinger. Da scheint es also durchaus noch eine Menge Freiraum für Verbesserungen zu geben.

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