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In-Game-Käufe: Fluch oder Segen?

Die Spieleindustrie wurde in den letzten Jahren von keinem Trend so stark beeinflusst, wie von In-Game-Käufen. Gaming-Experten nennen das Mikrotransaktionen, da die anfallenden Käufe in der Regel nur wenige Cent kosten. Allerdings gehen die Meinungen unter den Gaming-Fans über diesen neuen Trend zum Teil stark auseinander. 

Auf der eine Seite bieten die Mikrotransaktionen im Gaming Vorteile. Der wichtigste davon ist sicherlich, dass es deutlich mehr kostenlose Games gibt. Allerdings beschweren sich viele Enthusiasten über die In-Game Käufe, da die Transaktionen, wenn sie schlecht implementiert werden, das Spieleerlebnis deutlich reduzieren.

Nachteile                                  

Der größte Kritikpunkt an den Mikrotransaktionen betrifft nicht die Technologie, sondern deren Anwendung. Da den Providern inzwischen bewusst ist, wie viel Geld sich mit solchen In-Game-Käufen verdienen lässt, sind manche Spiele nur noch mit Mikrotransaktionen spielbar. Dabei wird dann nicht der beste Player für seine Leistungen belohnt, sondern der Spieler, der sich die meisten In-Game-Käufe leisten kann. 

Vorteile

Der Trend der In-Game-Käufe hat also auch Nachteile. Dennoch: Die Spieleindustrie hat sich nicht ohne Grund dafür entschieden, mehr und mehr dieser Mikrotransaktionen in die eigenen Games zu integrieren. Schließlich zeigen sich viele Fans von diesem Trend auch begeistert. 

Mehr kostenlose Spiele

Der wichtigste Vorteil der In-Game-Käufe ist sicherlich, dass es dadurch mehr gratis Spiele gibt. Die Spieleentwickler machen ihren Profit jetzt durch diese Mikrotransaktionen und können die Spiele daher kostenlos zum Download anbieten. Das bedeutet, dass man das Spiel an sich auch völlig kostenfrei genießen kann. Schließlich entscheidet jeder Spieler selbst, welche Mikrotransaktionen man im Spiel tatsächlich ausführt. 

Diese Entwicklung hat noch einen weiteren Vorteil: Ab jetzt kann man Spiele zuerst ausführlich testen, ohne dafür Geld auszugeben. Erst, wenn man wirklich von einem Titel überzeugt ist, kann man selbst entscheiden, ob man weitere Käufe In-Game tätigen will. So vermeidet man, viel Geld für ein Spiel auszugeben, das einem eigentlich gar nicht gefällt.

Besonders üblich sind Demo-Versionen zum kostenlosen Testen von Spielen in Online-Casinos. Dort lohnt es sich, die Angebote von unterschiedlichen Anbietern zu vergleichen. Wer nicht die Zeit investieren möchte, um zu vergleichen, kann auf zuverlässige Seiten wie The Mukt zugreifen. Dort findet man mit einem Klick alle relevanten Informationen. 

Mehr Spannung und Abenteuer

In-Game-Funktionen schalten in den meisten Fällen weitere Funktionen oder Charaktere in einem Spiel frei. Das bedeutet, dass man neue Facetten des eigenen Lieblingsspiels entdecken kann – auch wenn man dieses schon seit einer langen Zeit spielt. 

Da die Spielehersteller durch diese Verkäufe Geld verdienen, sind Provider auch deutlich motivierter, regelmäßig neue Inhalte für Spiele zur Verfügung zu stellen, anstatt einfach ein neues Spiel zu entwickeln. So können sich Spieler nicht nur über neue Überraschungen, sondern auch über eine deutlich längere Lebensdauer der beliebtesten Spiele freuen. 

Mehr Chancen für Anfänger                    

Wie bereits erwähnt, werden durch Mikrokäufe nicht mehr nur die Leistungen der Spieler im Game belohnt. Auch als Anfänger kann man sich jetzt schnell bessere Ausrüstung oder einen neuen Charakter zulegen, da diese Funktionen als Mikrotransaktionen zur Verfügung stehen. Das hat nicht nur Nachteile, denn schließlich können so auch Anfänger ein Spiel wirklich genießen, ohne hunderte von Stunden in den Spielefortschritt zu investieren. 

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