In den letzten Jahren hat Nintendo in erster Linie dadurch von sich Reden gemacht, dass man eher selten die Nachfrage der Kunden decken konnte – oder wollte. Ob es sich jetzt um amiibos handelt, die nur in homöopathischen Dosen erhältlichen waren, oder aber das NES Classic Mini, man musste entweder sehr früh zugreifen oder tief in die Geldbörse greifen.
Bei der Switch möchte man aber dafür sorgen, dass möglichst jeder zum Zug kommt – und das ist ja auch nur logisch, trotzdem gibt es in einigen Gebieten wie Japan nach wie vor größere Probleme, an so ein Gerät heranzukommen. Zum Weihnachtsgeschäft, verspricht man im Gespräch mit dem Wall Street Journal, soll wirklich jeder Interessent ein Gerät bekommen. Dafür hat man die Produktionskapazitäten ausgebaut.
Bis März 2018 möchte Nintendo zehn Millionen Einheiten der Switch verkauft haben – das klappt natürlich nur, wenn man diese zehn Millionen Geräte auch hergestellt hat.
[asa2]B01N5OPMJW[/asa2]
GameNewz.de Das Online-Magazin für PlayStation, Xbox und Nintendo