Startseite / Playstation / RiMS Racing – Einblicke hinter die Kulissen der Entwicklung

RiMS Racing – Einblicke hinter die Kulissen der Entwicklung

NACON und RaceWard Studio veröffentlichen zwei Videos, die den Fans Einblicke hinter die Kulissen der Entwicklung von RiMS Racing geben. Die Motorradsimulation erscheint am 19. August für PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S und PC im Handel. Die Version für Nintendo Switch erscheint zu einem späteren Zeitpunkt im Handel.

In einer Serie von Entwickler-Videos lüften die Teams einige Geheimnisse der Produktion von RiMS Racing. Dazu zählen die Arbeit an den Physikroutinen der KT Engine zur Schaffung der bestmöglichen Simulation, die mechanische Präzision jedes der Motorräder, die Spielmodi, Umgebungsgeräusche, innovative Funktionen wie der Statuscheck, der eine Echtzeit-Ansicht des Zustands der Motorradteile ermöglicht und die umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten der Motorräder und Fahrer.

Das erste Videotagebuch der Entwickler zeigt die verschiedenen Phasen der Entwicklung von RiMS Racing. Den Anfang machen Design und Forschung, die von den Teams betrieben wurden, um einen möglichst realistischen Motorradsimulator schaffen zu können. Begleitet von Art Director Mauro Ferrari, Game Designer Alessandro Carullo und Executive Producer Sergio Rocco erklärt Marco Ponte – CEO von RaceWard Studio und Creative Director des Spiels – die Bedeutung technischer Details für das Design der Simulation und wie sie den Spielern ein möglich realistisches Spielgefühl ermöglichen. Die Episode beleuchtet auch den Wert der Zusammenarbeit des Studios mit Herstellern wie Ducati. Gemeinsam mit Alessandro Valia, dem offiziellen Testfahrer von Ducati, wird ein Blick auf die Geschichte des Motorradherstellers geworfen sowie auf den Realismus von RiMS Racing.

Im zweiten Video liegt der Fokus des Entwicklerteams auf den verschiedenen Spielmodi, insbesondere dem Karrieremodus sowie auf den im Spiel nachgebildeten Strecken und Straßen. Gemeinsam mit Giulio Panzani und Stefano Raddrizzani von der Forschungsabteilung der Politecnico di Milano sieht sich Game Designer Alessandro Carullo das Physikmodell an, das entwickelt wurde, um möglichst perfekt den Reifenverschleiß während der Rennen zu simulieren. Ebenso wie Gamer stets nach maximaler Leistung streben, ist das auch ein zentraler Aspekt der Entwicklungsarbeit bei RaceWard, weshalb sie Experten, wie Lorenzo Mauri, einen Spezialisten auf dem Gebiet der Motorradmechanik, als Berater in die Entwicklung mit einbezogen haben.

Ebenfalls interessant

Der Erfolg des Videospiels F1

Die Rennsimulation F1 von Codemasters, die Formel 1 Feeling auf PlayStation, Xbox, PC und einigen …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Spamschutz - Bitte Aufgabe lösen! *