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Resident Evil 7 – Geringere Verkaufszahlen als Vorgänger, Capcom nennt Gründe

Resident Evil 7 ist schon ein ziemliches Meisterwerk geworden – trotzdem gibt es Kontroversen rund um die Verkaufszahlen. Wie Publisher Capcom unlängst erklärte, habe man bislang 3 Millionen (Retail-)Einheiten unter die Menschheit gebracht, bis Ende März sieht die Planung ganze 4 Millionen vor. Trotzdem bleibt man hinter den Verkaufszahlen des Vorgängers zurück, von „Resident Evil 6“ konnte man insgesamt 6,7 Millionen Einheiten absetzen.

Hierzu hat Capcom einige Gründe genannt: Zum Einen sei es mittlerweile so, dass immer mehr Spieler auf Digitalkäufe umsteigen würden. Dass sich das in den Verkaufszahlen der Retail-Variante niederschlägt, lässt sich natürlich nicht vermeiden. Außerdem würde durch das Konzept, Spiele längerfristig mit Inhalten zu versorgen, die Spanne, in der sich so ein Spiel verkauft, ebenfalls erweitert.

Finanzielle Sorgen muss sich Capcom indes nicht machen: Die Entwicklungskosten habe „Resident Evil 7“ bereits eingespielt, heißt es.

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