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DOOM 4 – Entwicklungsstop war goldrichtig

Einer der aufregendsten Shooter des letzten Jahres war sicherlich DOOM, das sozusagen ein Reboot der Traditionsreihe darstellte. Allerdings konnte das Spiel auch nur deshalb veröffentlicht werden, weil man die Entwicklung von DOOM 4 vor einigen Jahren stoppte. Hierzu hat sich Bethesdas Pete Hines jetzt noch einmal geäußert.

Tatsächlich sei es nicht nur Bethesda gewesen, die nicht zufrieden mit der Richtung der Entwicklung waren. Auch id Software war alles andere als zufrieden mit „DOOM 4“. Dabei ging es auch gar nicht um irgendwelche technischen Schwächen – es habe sich einfach nicht nach „DOOM“ angefühlt, heißt es. Die Entscheidung sei auf der einen Seite nicht leicht gefallen, immerhin habe man einen Haufen Geld in das Projekt investiert, und unzählige Menschen haben viel Arbeit und vermutlich auch Herzblut hinein gesteckt.

Letztendlich war die Entscheidung aber richtig, so Hines. Man wollte sich nicht zu weit von der ursprünglichen „DOOM“-Idee entfernen. Nach einem Erfolg wie dem von „DOOM“ ist es aber sicherlich ziemlich leicht, so zu denken.

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Gamewarez

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