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Scalebound – Platinum Games enttäuscht über Entwicklungs-Stop

Egal, ob man sich nun für Scalebound interessiert hat oder nicht – es ist schon ein mittelschweres Gaming-Erdbeben, wenn ein derart vollmundig angekündigter Titel in den Lokus gespült wird. Immerhin hat man auf praktisch jeder Messe der letzten Jahre Gameplay-Material gezeigt und den Spielern den Mund wässrig gemacht.

Nach diesem Schock hat sich jetzt auch Entwickler Platinum Games an die Öffentlichkeit gewandt. Man zeige sich sehr enttäuscht darüber, dass Microsoft den Stecker gezogen hat und dass die Entwicklung auf diese Art und Weise enden musste. Man sei überzeugt davon, dass man ein großartiges Spiel hätte abliefern können, dass Zocker wie Kritiker gleichermaßen überzeugt hätte.

Unser aller Lieblingsinsider shinobi602 berichtete hierzu im NeoGAF-Forum, dass es viele schwerwiegende Probleme bei der Entwicklung gegeben habe:

Super rough development, milestones missed, payments stopped. Kamiya stressed as hell.

Man habe also hinter dem Zeitplan gelegen, es habe Zahlungsschwierigkeiten gegeben und Director Hideki Kamiya habe unter immensem Stress gelitten. Angeblich, so shinobi602, hätte er sich sogar frei nehmen müssen, um sich davon zu erholen.

Insgesamt ist es also eine sehr unschöne Geschichten. Unter der Kruste scheinen da noch ein paar Dinge zu lauern, die zeigen, dass auch das Videospiel-Business ein Haifischbecken ist.

Quelle

Gamewarez

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Ein Kommentar

  1. Echt schade hatte mich schon gefreut 🙁

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